Modul «Zeitreihen»: Die erste Installation!

Drei Jahre intensiver Arbeit liegen hinter uns, nun ist es soweit: Ab Oktober arbeitet ein erstes Unternehmen mit dem Modul «Zeitreihen» von innosolv – die Gemeindewerke Erstfeld. Was versprechen sich die Erstfelder vom neuen Modul? Und was soll der Testbetrieb bringen?

Erstfeld goes digital: Seit drei Jahren arbeiten die dortigen Gemeindewerke mit is-e von innosolv. In dieser Zeit haben sie viele Prozesse digitalisiert und weiterentwickelt. Nun gehen die Erstfelder einen Schritt weiter auf ihrem Weg, mit einem neuen Modul: is-e-Zeitreihen.

Kaufen? Oder selber machen?

Dienstleistungen rund ums Energiedaten-Management (EDM) beziehen die Gemeindewerke Erstfeld von einem externen Anbieter. Das soll sich ändern: Künftig wird man im eigenen Haus Zeitreihen speichern, auswerten und den Austausch erledigen, auf unkomplizierte Weise. Drei Gründe sprechen dafür:

  1. Smart Meter wird innerhalb der nächsten zwei/drei Jahre flächendeckend eingeführt. Damit haben die Gemeindewerke zentral Zugriff auf alle Messwerte.
  2. Die vollständige Öffnung des Marktes steht bevor. Danach können alle Kunden den Energielieferanten wechseln.
  3. Die Gemeindewerke wollen ihr Angebot an Dienstleistungen erweitern, etwa für Zusammenschlüsse zum Eigenverbrauch.

Das Umfeld für Energieversorger verändert sich; mit einem einzigen System können sie besser darauf reagieren. Deshalb entschied sich die Geschäftsleitung der Gemeindewerke Erstfeld für das neue Modul von innosolv.

Screenshot «Zeitreihenwerte»

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